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VIELE NEUE IDEEN



Unser Jahresurlaub ist vorbei, das Siedeln ist abgeschlossen, und wir fühlen uns in den neuen Räumen so richtig " Puddelwohl ".

 

Wir stehen daher sozusagen "Gewehr bei Fuss", um Ihre Ideen für Ihre Weihnachtsgeschenke zu hören, damit wir genug Zeit haben, genau Ihre Wünsche zu treffen.

 

Sagen Sie uns doch einfach die ungefähre Menge und Ihr Budget, damit wir uns danach richten können, und Ihnen etwas Passendes anbieten können. Wir sind ja die Spezialisten für das Persönliche Geschenk, das so richtig das Glitzern in die Augen der Beschenkten zaubert.

 

Wir wollen heute nicht mehr schreiben, damit Ihnen die Zeit bleibt, uns rasch ein mail zu senden.

 

Fragen Sie uns einfach, und unsere Anworten werden rasch Ihr Haus erreichen.

 

Nicht umsonst sind wir die Spezialisten in der Realisation von den ultimativen süssen Weihnachtsgeschenken, die klarerweise für Sie personifiziert werden.

 

Ihr Bernhard Musil

SOFTWARE - nicht zum Erschiessen



Viele Software haben Fehler, die den Kunden fast dazu bringen , sich zu erschiessen. Da Symantec nur fehlerfreie Software liefert, durften wir die "süssen" Pistolen dazu liefern. Mit unseren Schokoladepistolen wird wohl jeder zu einem James Bond, zumindest was die Anziehungskraft auf Frauen ausmacht.





Renaissance - Wien

Und auch das Wiener 5 Sterne Renaissancehotel hat nun die Musil - Tafelschokoladen im Programm. Die Tafel hat auf jeder Rippe das Renaissancelogo, und die Verpackung ist auf das Hotel abgestimmt.

AMBASSADOR WIEN

Das herrlich gelegene Wiener 5 Sterne Hotel Ambassador verwöhnt neuerdings seine Gäste auch mit Musil - Schokolademünzen, und wünscht ihnen auf die süsse Art eine Gute Nacht.

Radisson-SAS Palace - Wien

In mehreren Grössen verwendet nun auch das ***** Radisson-SAS Palace in Wien unsere Tafelschokoladen, mit dem Hotellogo, und Wiener Motiven auf der Schokolade, und einer "Hotel-Verpackung".

HOTEL IMPERIAL - UND BRISTOL

Ein österreichisches Monument, das Imperial, eines der 10 besten Hotels der Welt verwendet mit dem Schwesterhotel Bristol, die beide  ***** besitzen, unsere Schokoladen. Wenn Sie im Imperial oder im Bristol wohnen, finden Sie am Kopfpolster unsere Produkte.

WOHER STAMMT DENN DIE SCHOKOLADE

DIE GESCHICHTE DES KAKAOS

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Bereits 600 n Ch. Entdeckten die Mayas der Halbinsel Yucatan den Kakaobaum. (Theobroma Cacao), und machten  den Trank aus den Früchten dieses Baumes zum Nationalgetränk.

Später wurde der Kakaobaum „cacauatl“ genannt und regelrecht verehrt. Einer Legende zufolge ist dieser Baum königlichen Ursprungs.

 

Die Sage erzählt, dass eine schöne Tolteken-Prinzessin  wegen ihres reichen Goldschatzes in Abwesenheit ihres Mannes getötet wurde. Aus dem Blut, das von der tapferen Ehefrau vergossen wurde, entstand der Kakaobaum. Seine Samen sind rot wie ihr Blut und bitter wie ihr Schmerz.

Kakaofrüchtesammler mussten 13 Tage vor der Ernte enthaltsam leben, dafür wurden dann am Tag der Ernte regelrechte Orgien gefeiert.

 

Zu dieser Zeit war die Zubereitung des Getränkes "TSCHOCOATL" sehr kompliziert und aufwendig. Aber auch schon damals wurde die Schokolade

durch Zugabe von Honig und Pfeffer verfeinert.

 

Der Aztekenkaiser Moctezuma II empfand besondere Leidenschaft für Schokolade. Bei den Mahlzeiten reichten ihm Frauen von außergewöhnlicher Schönheit ehrerbietig dieses Getränk in Goldbechern , die nur einmal verwendet werden durften und dann sofort in den an den Palast anschließenden See geworfen wurden.

 

 Kakaobohnen waren so kostbar aber auch so haltbar, dass sie als Zahlungsmittel eingesetzt werden konnten. Ein Kürbis kostete drei Bohnen, ein Kaninchen kostete zehn, die Dienste einer Prostituierten oder schönen Sklavin kamen auf einhundert Bohnen.

 

Auch Steuern konnten in Kakaobohnen bezahlt werden und lagerten in den Vorratskammern oft mehr als einhundert Millionen Bohnen.

 

Um 1520 brachte Hernando Cortez brachte die Kakaobohnen dann nach Europa. Vom spanischen Hof aus verbreitete sich das sehr exklusive Getränk in ganz Europa. Durch den Zusatz von Zucker oder Honig wurde das bittere Getränk zur süßen Köstlichkeit. Im 17. und 18. Jahrhundert kamen immer mehr Menschen auf den Geschmack. In sogenannten Schokoladenstuben trank jetzt auch das gemeine Volk Schokolade, der Bedarf an Kakao stieg an. Auch Casanova wird nachgesagt, dass er seine unglaublichen Kräfte dem Genuss  von Schokolade verdankt.

 

SCHOKOLADEGENUSS HEUTZUTAGE

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Heute ist Schokolade nicht mehr nur auf gesellschaftlichen Empfängen und Expeditionen gegenwärtig. Die Tafeln sind so billig, daß sie sich in den Industrieländern beinahe jeder zu jeder Zeit leisten kann. Und häufig genug auch leistet. Der Schokoladenhunger bei uns ist immens: Rund sieben Kilo nascht jeder Osterreicher im Jahr, nur noch übertroffen von Briten, Norwegern und Schweizern (zehn Kilo jährlich). Das Geheimnis der zarten Versuchung liegt gewiß nicht in ihrem Kaloriengehalt, wofür sie der Polarforscher Amundsen so schätzte. Die 2.311 Kilojoule (550 Kilokalorien) pro 100 Gramm sorgen bei den Naschkatzen eher für das schlechte Gewissen danach. Warum viele dennoch immer wieder zu Schokolade greifen, liegt möglicherweise unter anderem an den Inhaltsstoffen und deren Wirkung auf unseren Organismus.

 

Im Winter sind die Tage kürzer, wir halten uns seltener im Freien auf als während des Sommers - mit dem Ergebnis, daß wir weniger Tageslicht abbekommen. Dadurch wird in unserem Gehirn der "Gute-Laune-Stoff", das Serotonin, rascher abgebaut. Mit dem Griff zur Schokolade sorgen wir dafür, daß der Serotoninspiegel und damit unsere Stimmung wieder steigen: Der Zucker (in den meisten Naturkosttafeln sind rund 32 bis 37 Prozent Rohrrohzucker enthalten) ruft einen raschen Insulinausstoß hervor. Dieser wiederum regt die Bildung von Serotonin an. Die Kakaobutter in der Schokolade unterstützt den Effekt. Die Insulin- und Serotoninmenge bleibt für mehrere Stunden auf dem erhöhten Niveau.

 

Doch Zucker und Fett sind es nicht allein. Kakao und damit die geliebten Tafeln und Schoko-Nikoläuse enthalten Phenylethylamin - einen Stoff mit aufputschender Wirkung. Die Substanz ist ähnlich aufgebaut wie die körpereigenen Muntermacher Dopamin und Adrenalin. Sie steigern die Pulsfrequenz, erhöhen den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel; sie bereiten den Körper damit auf Aktivität vor. Ähnlich anregend wirkt das Koffein, das sich auch in Schokolade versteckt.

 

Auf vergleichsweise geringen Mengen verweisen Wissenschaftler auch in bezug auf Serotonin und Phenylethylamin. In einer Tafel Schokolade wurden maximal 2,7 Milligramm Serotonin und 0,7 Milligramm Phenylethylamin gefunden. Bei Milchschokolade lagen die Werte für Phenylethylamin gar unter der Nachweisgrenze. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander, ob die Substanzen überhaupt eine nennenswerte Wirkung auf den Organismus haben. Die Spuren, die in Schokolade enthalten seien, könnten jedenfalls keine objektive Wirkung hervorrufen - es sei denn, jemand sei besonders empfänglich dafür. Wie auch immer: Serotonin, Phenylethylamin und Koffein allein machen nicht glücklich. Für die Lust auf Schokolade gibt es noch andere Erklärungen, erinnern Psychologen. Viele Verbraucher empfinden die zarte Tafel als kleinen Luxus im Alltag, den man sich gönnen darf - man hat es sich schließlich verdient.  Häufig wird Süßes aus einem Impuls heraus gekauft, vielleicht weil der Job mal wieder anstrengend war oder der Einkauf so stressig. Denn viele haben schon in jungen Jahren gelernt:

 

Wenn du fleißig oder artig bist, bekommst du ein Stück Schokolade. Der Belohnungsmechanismus läuft auch Erwachsenenalter immer noch ab. 

 

 


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